Schwangerschaft Beine

Schwangerschaft-Tipps

Geschwollene Beine in der Schwangerschaft

Je näher der Geburtstermin rückt, desto mehr ist die eigene Mobilität eingeschränkt. Die aktuelle Hitzewelle setzt vielen Schwangeren richtig zu. Wer sowieso schon zu Wasser in den Beinen neigt, wird bei diesem Wetter keine Freude haben. Grund hierfür ist zum einen das erhöhte Gewicht und zudem drückt die Gebärmutter auf das Becken und erschwert somit den Blutrückfluss. Das Bindegewebe in den Beinen ist während der Schwangerschaft weicher und so sammelt sich Wasser.

Schwimmen war während dieser Zeit eine Wohltat für mich. Das kühle Nass und die Bewegung führten dazu, dass ich kurzzeitig wieder meine Knöchel sehen konnte. Außerdem ist das Gefühl der Schwerelosigkeit bei fortgeschrittener Schwangerschaft extrem entspannend und zudem beugt Schwimmen auch noch Rückenschmerzen vor.

Neben Kompressionsstrümpfen helfen viel Bewegung, Wechselduschen und häufiges Beine hoch legen. Eine ausgewogene Ernährung und eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr sind zudem förderlich, das Wasser so gering wie möglich zu halten.

Kompressionsstrümpfe können außerdem Krampfadern vorbeugen. Die Beinschwellung kann so verhindert werden und fördert zudem die Rückbildung der Krampfadern nach der Entbindung.

Babyschuhe

Babyzubehör

Schuhe für Babys – was ist zu beachten?

Schuhe für Babys und Kleinkinder ist ein Thema, dass oftmals mit Schwierigkeiten verbunden ist. Neben einem ansprechenden Aussehen sollen Schuhe für Kleinkinder auch stabil und stützend sein. Die Auswahl an Schuhen für Kleinkindern ist in den letzten Jahren beständig größer geworden. Schuhe die zu groß oder klein sind können im ungünstigsten Fall zu Fehlbildungen führen, was jedoch nur wenigen bewusst ist. Ein Schuhkauf sollte aus diesem Grund mithilfe eines erfahrenen Schuhverkäufers stattfinden. Die Erfahrung und Ausbildung der Schuhverkäufer lässt andere Kriterien zu, als Eltern sie stellen.

Nicht nur das Äußere zählt

Ein Schuh für Kinder und Kleinkinder sollte gut passen und dennoch dem kleinen Fuß ausreichend Platz zum Wachsen lassen. Hat man sich für ein Modell entschieden, ist es wichtig auch bei Kleinkindern und Babys ein Probeanziehen durchzuführen. Wenn zwischen der Ferse und dem Kinderschuh ohne Probleme ein Zeigefinger passt sitzen die Schuhe ideal. Der kindliche Fuß wird stabilisiert und hat zudem ausreichend Platz um sich zu entwickeln und wachsen zu können. Babyschuhe tun mehr als nur die Fuß warm zu halten, denn Haltungsschäden entstehen oftmals durch zu enge und zu kleine Schuhe.

Mithilfe eines Messgerätes, dass in fasst jedem Schuhgeschäft angeboten wird, kann vor einem Erwerb die aktuelle Fußgröße festgestellt werden. Die kindlichen Knochen sind sehr biegsam, weswegen eine hochwertige Qualität bei der Schuhauswahl im Vordergrund stehen sollte. Das Material Leder verbindet die Eigenschaften anschmiegsam und zugleich stabil. Babyschuhe aus Leder sind in der Lage sich dem kleinen Fuß anzuschmiegen, ohne Einengend zu wirken. Schnürsenkel eignen sich, wenn Kinder laufen lernen und es wichtig ist, dass die Verschlüsse sich nicht von allein öffnen können. Klettverschlüsse hingegen bieten sich an, wenn Kleinkinder ihre Schuhe allein an- und ausziehen möchten. Im Babyschuhe Shop finden Sie passende Modelle.

Krabbelschuhe

Babys brauchen warme Füße und auch der Halt ist entscheidend. Sollten falsche Schuhe verwendet werden, kann es unter Umständen zu Fehlstellungen der Füße und Ballen kommen. Die ersten Schuhe der Babys sind entscheidend für das Laufverhalten. Für den Anfang reichen Socken, welche mit einem Anti-Rutschsystem ausgestattet sind. Aber auch Schuhe, welche aus Leder gefertigt sind, geben den Babys den idealen Halt und das Wohlgefühl an den Füßen. Die Babyschuhe sind mit einem sehr schönen Look versehen und wurden extra für Mädchen oder Buben entworfen. Sie stellen außerdem ihre Funktionalität unter Beweis und haben eine hochwertige Materialoberfläche.

Kuschelige Stiefel

Babys brauchen für den Anfang nicht nur Schuhe, welche durch den Halt überzeugen, sondern auch Stiefel sind aktuelle Begleiter in der Modewelt. Diese sind durch Fell ausgestattet und wärmen die Füße der Kleinen auf eine besondere Art und Weise. Babyschuhe sind bezaubernde Fußaccessoires, welche durch die einzigartige Optik faszinieren können. Die meisten Babyschuhe haben zudem eine Textiloberfläche und sind durch einen Zippverschluss verschließbar. So haben die Kleinen einen noch besseren Halt und können die Stabilität spüren. Auch das Innenfutter der Schuhe ist geprägt von hochwertiger Qualität und diese Babyschuhe werden gerne als Krabbelschuhe verwendet.

Diverse Modelle und Schnitte

So wie bei jedem Schuh gibt es auch bei den Babyschuhen verschiedene Modelle und Schnitte. Da nicht jeder Babyfuß gleich ist und einen anderen Schnitt verlangt, wird dies bei der Herstellung der Babyschuhe bedacht. Jedes Modell ist liebevoll hergestellt und wird mit diversen Paletten, Nieten oder Nähten ausgestattet. Ein Baby soll sich in dem Schuh einfach wohlfühlen und ein angenehmes Tragegefühl verspüren. Die Sohlen der Babyschuhe sind zudem sehr weich und haben trotzdem eine rutschfeste Oberfläche, damit sich das Kind nicht verletzen kann. Die verschiedenen Einkerbungen an der Sohle sind garantiert Zeichen der hochwertigen Verarbeitung und dies kann man bei den Schuhen nachweislich feststellen.
Im Internet finden Sie eine große Auswahl an Babyschuhen für den Sommer unter yulaby.de Babyschuhe kaufen bequem im Web.

Fenstersauger von Kärcher Lieferumfang

Haushaltstipps für Mütter

Der Fenstersauger – ein Garant für streifenlos, saubere Fenster

Fenstersauger erfreuen sich heute sehr großer Beliebtheit. Der Grund dafür ist in der enormen Zeitersparnis zu sehen, die man durch die Verwendung dieser Geräte heute erreichen kann. Die Hersteller bieten heute eine sehr große Vielfalt an unterschiedlichen Geräten an. Somit ist auch mittlerweile ein breiter Markt für Fenstersauger entstanden.

Fenstersauger TestEs gibt einige Firmen die den Markt für Fenstersauger dominieren. In diesem Zusammenhang ist zum Beispiel die Firma Kärcher zu nennen, die in vielen Tests Kunden- und Testsieger präsentieren kann. Das Unternehmen hat sich in den letzten Jahren einen Ruf als Marktführer aufgebaut und rangiert daher auch in vielen Tests mit seinen Geräten auf den vordersten Plätzen. Kärcher & Leifheit machen sich aber regelmäßig „fertig“ wenn es um den ersten Platz geht. Beide Unternehmen liefern seit Jahren erstklassige Geräte zur höchsten Kundenzufriedenheit aus.

Zu nennen sind in diesem Zusammenhang etwa die neuesten Modelle der Firma Kärcher. Die Geräte WV 2 Plus oder WV 5 Plus können mit noch besserer Leistung punkten. So arbeitet Kärcher insbesondere an der Verbesserung der Leistung der Akkus weil diese meist noch immer kritisiert werden. Sie stellen im Prinzip auch meist die Schwachpunkte von modernen Fenstersaugern dar.

Auf der anderen Seite stehen die Produkte von Leifheit wobei hier besonders die neuesten Produkte 51113, 51114 oder 51146 Serie hervorzuheben sind. Das Kundenfeedback auf alle hier genannten Modelle ist grundsätzlich sehr positiv zu bewerten.

Kärcher wird nicht ohne Grund als Marktführer gesehen. Das Unternehmen besitzt eine sehr lange Tradition und kann auf solide Produkte bauen die verlässlich ihren „Job“ verrichten.

Die entscheidenden Vorteile des Fenstersaugers

Wer sich den Diensten eines Fenstersaugers anvertraut, der hat wesentliche und entscheidende Vorteile. Der gewichtigste Vorteil ist mit Sicherheit die dabei gewonnene Zeitersparnis. Wer sich vielleicht noch an die Arbeit mit

Tuch und Wischer erinnern kann, der wird darüber ein Lied singen können. Die Scheiben werden nicht nur rein, sondern auch streifen frei rein. Mit der herkömmlichen Methode konnte man selbst mit größerer Anstrengung kein vergleichbar gutes Ergebnis erzielen. Waren die alten Geräte früher noch sehr teuer, so hat sich in den letzten Jahren auch das Preis-Leistungs-Verhältnis zu einem besseren Blatt gewendet. Der Leistungsgrad hat sich wesentlich verbessert. Man braucht heute für einen guten Fenstersauger kaum mehr als ca EUR 30 auszugeben.

Viele Geräte sind heute manuell zu bedienen. Allerdings hat sich der Markt auch weiter entwickelt und bietet heute elektrische Versionen an. Sie sind mit zusätzlichem Komfort ausgestattet und besonders ältere Personen profitieren davon. Man kann damit noch mehr Zeit sparen und die Arbeit wird noch präziser ausgeführt. So lassen sich diese Geräte nicht nur für die Reinigung von Fenstern verwenden, sondern sind auch perfekt für die Reinigung von Spiegel, Fliesen oder Duschkabinen geeignet.

Das abtriefende Schmutzwasser

Was früher für großen Ärger sorgte, ist Dank der modernen Geräte heute kein Problem mehr. Insbesondere die Geräte aus dem Hause Kärcher können diesbezüglich mit einer Präzision punkten. Bei diesen modernen Geräten wird das Wasser nach der Reinigung einfach und ohne Rückstände oder Streifen von der Scheibe abgesaugt.

Dabei ist es keine Selbstverständlichkeit, dass bei der Reinigung mit einem Fenstersauger das Schmutzwasser nicht doch auf den Boden tropft und lästige Flecken hinterlässt. Diese Flecken bekommt man auch sehr schwer wieder weg. Ganz zu schweigen, dass damit ein weiterer Arbeitsaufwand verbunden ist, den man natürlich tunlichst vermeiden möchte. Sehr oft kann man diese Flecken überhaupt nicht mehr beseitigen.

Baby

Weitere Infos

Informationen zum plötzlichen Kindstod

Der Begriff ist auch bekannt unter der englischen Abkürzung SIDS (Sudden Infant Death Syndrome).
Wir wollen uns an alle Eltern mit Kindern, Babys und auch Mütter die gerade in einer Schwangerschaft sind richten und euch Hilfe bereitstellen wie ihr die Risiken, Ursachen und Risikofaktoren minimiert. Wahrscheinlich hat jede schwangere Frau schon von dem Tod kleiner Kinder oder sogar Babys in frühem Kinderalter gehört. Ein Kind das einfach aufhört zu atmen und in seinem Bett sein Leben lässt ist wohl das schlimmste was sich eine Mutter vorstellen kann.
Nach der Schwangerschaft freuen sich die Eltern über die Gesundheit des neugeborenen Baby´s und dann der plötzliche Kindstod? Welche Ursache kann es haben das ein Kind im Bett beim schlaf einfach stirbt? Was können Eltern tun? Welche Risikofaktoren können Eltern vorbeugen? Diese Fragen und noch mehr wollen wir auf dieser Seite mit euch teilen. Aber vorab schon ein kleinen Einblick auf das Thema: Kindstod (SIDS).

Fakten

Jahr für Jahr sterben Babys im Schlaf und die Angst das es einem selber passieren kann wächst. Jungen sind mit 60% stärker betroffen als Mädchen und zwei drittel der Todesfälle ereigneten sich in den Wintermonaten.
80% der Todesfälle ereignen sich vor dem 6 Lebensmonat. Dabei tritt der plötzliche Kindstod am häufigsten im zweiten bis vierten Monat der Babys auf.
Aber als erstes kann man jede Mutter beruhigen, in Deutschland ist das Risiko kleiner als 1%. Im Jahr 2005 starben in Deutschland nur 323 dem plötzlichen Kindstod.

Kindstod vorbeugen

Was sollten Eltern nach der Geburt beachten um den Tod vom Baby in frühen Jahren vorzubeugen?

  • Die Schlafzimmertemperatur sollte zwischen 16 und 18 °C liegen
  • Ein passender Schlafsack, keine Kopfbedeckung und keine zusätzlichen Decken, Felle, Kissen, Nestchen etc. benutzen
  • Passives Rauchen und Rauchen in der Schwangerschaft ist Gift für das Kind -> rauchfreie Umgebung
  • Eine feste, luftdurchlässige Matratze für das Kind
  • Stillen in den ersten sechs Lebensmonaten ist nicht nur gut für das Baby sondern fördert auch die Beziehung zwischen dem Baby und Mutter
  • Das schlafen auf dem Bauch sollte vermieden werden, die Rückenlage zum Schlafen benutzen ist optimal
  • Auch sollte das Baby nicht im Bett der Eltern schlafen

Ein plötzlicher Kindstod hat viele Ursachen. Auf unserer Webseite wollen wir euch eine Hilfe sein diese zu finden und dem Kind eine gesunde Atmosphäre gewähren.
Wir hoffen das niemand von euch erleben muss wie eines eurer Kinder dem Kindstod erliegt. Die Gesundheit eurer Kinder liegt uns am Herzen.
Deshalb werden wir in den nächsten Berichten noch gezielter auf den Kindstod eingehen und euch noch mehr Informationen dazu geben um das Risiko für den plötzlichen Kindstod immer weiter zu minimieren.

muffin

Muffin selber machen

Schoko Kirsch Rezept

Nach länger Zeit gibt es mal wieder ein Rezept von mir und zwar deshalb weil die Muffins letzte Woche so gut angekommen sind, dass ich sie Euch nicht vorenthalten wollte. Mit Schokolade und Kirschen kann man eigentlich auch nichts falsch machen, von daher auch ein gutes Rezept für Anlässe an denen man nicht unbedingt die Geschmäcker aller Gäste kennt.

Zutaten:

1 Glas Schattenmorellen
260 g Mehl (Type 405)
3 TL Backpulver
4 EL Kakaopulver ( ungesüßt, zum Backen)
75 g Schokolade, halbbitter
2 Ei(er)
120 g Zucker
80 g Öl
220 g Milch
12 Papierförmchen

Die Schattenmorellen auf einem Sieb abtropfen lassen. Die Schokolade mit einem Küchenmesser klein hacken.

Das Mehl mit Backpulver und Kakaopulver mischen. Die Eier mit dem Zucker schaumig schlagen. Nach und nach das Öl und die Milch dazugeben. Wenn alles schön glatt ist, das Mehl mit den restlichen Zutaten dazugeben und weiter rühren. Zum Schluss die Kirschen und die Schokolade darunter heben.

Papierförmchen in die Muffinform geben. Nun die Masse auf die Förmchen verteilen und alles aufbrauchen. Jetzt alles im vorgeheizten Backofen bei 160°C auf mittlerer Schiene 20 25 Minuten backen. Anschließend nach Belieben mit Schokoglasur bestreichen.

Ich persönlich habe auf eine Glasur verzichtet und die Teilchen nur noch mit Puderzucker bestreut. Es war auch so schokoladig genug, aber ohne zu süß dabei zu sein. Einfach nur legggar.

waage

Wöchentliches Wiegen und Ende

Auch wenn sich die Waage die ganze Woche geziert hat, so zeigte sie mir heute ein ganz okayiges (ist das überhaupt ein Wort, ich glaube nicht) Ergebnis an:

87,7 kg. 0,1 kg.

Ob ich das nun zufriedenstellend finde, obwohl ich mich an die Punkte gehalten hab, weiß ich noch nicht. Aber Abnahme ist Abnahme.
Zudem ist mir wieder klar geworden, dass ich einfach viel besser abnehme, wenn ich einen sog. Refeed-Day mache, also ganz viele Punkte vom WE an einem Tag verputze und mich dann den Rest der Woche zurückhalte. Ich werde diese Woche die Probe aufs Exempel machen und heute mal wieder so richtig reinhauen und dann sehen wir ja nächste Woche was abnahmetechnisch dabei rumkommt ^.^

Und obwohl alles momentan eigentlich seinen gewohnten Gang nimmt, werde ich wohl mein WW-Abo kündigen. Ja, der Hammer kommt jetzt irgendwie unerwartet, ich weiß.

Seit einer Woche nutze ich parallel zu WW die App Myfitnesspal, die simpel gesagt einfach ein Kalorienzähler ist, der aber schön aufgemacht ist und dir auch genau anzeigt, wie viel Fett, wie viele Proteine du am Tag essen solltest und was du wirklich gegessen hat. Ehrlich gesagt, finde ich diese App um einiges schöner und angenehmer gestaltet als die WW-App. Insbesondere auf dem Ipad ist das schon um Längen besser und stürzt auch nicht immer wieder ab, so wie die WW-App immer beim Gewichtsverlauf (ich hoffe das liegt nicht an mir ^.^).
Das aller beste daran ist aber: es ist umsonst. Für mich als armer Student schon ein ausschlaggebender Punkt.

Nun aber zum Inhalt der App: Kalorienzählen. Hört sich erst einmal nicht besonders spaßig an, aber es ist EIGENTLICH genau wie bei uns hier: Man hat ein bestimmtes Kontingent an Punkten/Kalorien und die darf man aufbrauchen. Durch Sport verdient man sich noch mehr Essen dazu. Alles easy.
Größter Unterschied: Auch Gemüse und Co. haben Kalorien (wenn auch wenige) und müssen auch mitberechnet werden, was natürlich am Anfang ein bisschen mehr Aufwand bedeutet. Außerdem gibt es keine Mengenvergünstigungen: Ich persönlich habe die Sattmachertage eh nicht genutzt, da ich auf mein Sättigungsgefühl (zumindest wenn es mir wirklich schmeckt) nicht vertrauen kann. Von daher vermisse ich da nicht wirklich etwas. Das wirklich positive am Kalorienzählen finde ich aber, dass es doch sehr eindeutig ist. Gerade in der letzten Woche, in der ich viele grüne Smoothies gemacht habe, stellte sich mir ständig die Frage ob ich nicht zu viel Obst esse, was zwei Portionen Obst sind Beim Kalorienzählen kann mir das nicht passieren, für mich ist die erhöhte Kontrollmöglichkeit auf jeden Fall ein Pluspunkt, auch wenn es ein bisschen mehr Zählen und Wiegen erfordert.

Bei meinem Vergleich zwischen WW und Myfitnesspal über eine Woche ist aber vor allem aufgefallen, dass man im Endeffekt trotz zwei verschiedener Zählmethoden, zumindest bei meinem Gewicht und meinem Bewegungsgrad auf dieselbe Menge Essen kommt. ES IST DASSELBE IN GRÜN. Wirklich.
Man hat zwar kein ausgewiesenes Wochenextra, man hat aber eine Wochenübersicht, sodass man auch mal ein bisschen über sein Kalorienziel hinausgehen kann und dann im Laufe der Woche an anderer Stelle einspart.

Etwas problematisch an der App ist vielleicht noch, dass sie nicht zu 100 % auf Deutschland ausgerichtet ist, sondern eine amerikanische App ist, deren Community natürlich zum größten Teil auch aus Amerika kommt.
Und das ist auch der einzige Grund warum ich momentan noch zögere Schluss zu machen: die Community bei Weight Watchers.
Trotzdem bin ich mir sicher, dass ich in den nächsten Tagen kündigen will. Dieser Schritt hat mich doch einiges an Überwindung gekostet, da man sich WW auch irgendwie verbunden/verpflichtet (?!) fühlt. Aber an anderer Stelle vielleicht mehr dazu, ich muss los 🙂

birthday

Geburtstagswoche

Oh Mann, an Ostern ist es so gut gelaufen. Ich hatte sogar weiter abgenommen und stand bei 89, 5 kg.

Tjaaaa, und dann kommt meine Mama anlässlich zu meinem Wiegenfest zu Besuch, es gibt Burger, Inder und ein selbstgemachtes Partybuffet, was sich wirklich sehen lassen konnte. Ach ja, der russische Zupfkuchen mit seinem Pfund Butter intus ist natürlich auch nicht zu vergessen.
Sport wiederum gab es natürlich auch nicht Todesmischung ?!

Heute hat dann das Rep wieder angefangen und ich zähle ab heute auch wieder meine Punkte, aber zum Sport habe ich es heute trotzdem nicht geschafft. Ich war so unglaublich müde und bin es eigentlich immer noch.
Nach 2 Wochen muss man sich wieder an das frühe Aufstehen und Fleißigsein gewöhnen Und dann noch gleichzeitig wieder auf seine Punkte achten. Oh Mann, selbst nach nur 5 Tagen Abstinenz fällt der Wiedereinstieg doch ein bisschen schwer. Ich habe schon von Dönern und Fischbrötchen fantasiert, habe aber dann doch nur brav Knäckebrot gegessen.

Apropos: es wird Zeit fürs Abendessen. Ich hoffe, ich finde noch was punktearmes, selbst gekochtes im Eisschrank. Einfrieren ist übrigens meine neue Passion: einfach am Wochenende mal etwas mehr kochen und so hat man dann unter der Woche nach einem langen Tag schnell was leckeres zu futtern ohne großen Aufwand. 🙂

Vielleicht kann ich den Schaden bis übermorgen ja ein bisschen minimieren, damit ich morgens nicht von der Waage falle.

bio

Bio statt Fast Food

In meinen alten WG-Zeiten war sie fester Bestandteil der Ess- und Kochkultur: die wöchentliche Biokiste von Bauern aus der Region. Und schon seit meinem Auszug aus der WG habe ich die Kiste irgendwie vermisst, da ich die Idee einfach nur toll finde. Auf der einen Seite bekommt man qualitativ hochwertiges Obst und Gemüse direkt nach Hause geliefert, auf der anderen Seite unterstützt man die regionalen Biobauern.

Nach einigem Rumnölen beim Hasenmann haben nun auch wir wieder eine Biokiste. Ganz entspannt per Internet bestellt und nach einigem EMail-Kontakt wegen des genauen Abstellortes (während der Lieferzeit ist nämlich keiner von uns beiden zu Hause) kam nun am Donnerstag die Schnupperkiste für 18 Euro an.

Darin enthalten:

  • 1 Bund Oregano
  • 1 Bauernbrot
  • 1 Schlangengurke
  • 1 kg Kartoffeln
  • 1 Stück Roter Rettich
  • 500 Gramm Möhren
  • 1 Stück Kohlrabi
  • 100 Gramm Bergkäse
  • 500 Gramm Spinat
  • 1 Stück Blattsalat

Von der Frische und Qualität bin ich wirklich mehr als begeistert. Bei Bio-Gemüse und vor allem (wenn wie hier) nach Demeter-Standards das Gemüse gezogen wird, muss man sich meistens mit kleinen Macken abfinden. Das war hier überhaupt nicht der Fall, alles sah ein bisschen wie aus einem Öko-Landlust-Magazin entsprungen. Das Brot und der Käse waren auch sehr lecker, werden bei uns aber nicht ausreichend jede Woche gewürdigt, sodass sie bei uns nicht wöchentlich in die Kiste kommen werden.

Das tolle an unserem jetzigen Anbieter ist, dass man sehr flexibel in seinem Kisten-Abo ist. Man kann entweder eine Kiste abonnieren, die wöchentlich zum selben Liefertermin gebracht wird und dann quasi eine kleine Überraschung ist. Man kann aber auch ab Freitagabend auf der Homepage nachgucken was nächste Woche in den unterschiedlichen Kisten (z.B. nur Gemüse, mit Obst, mit Brot, nur Obst, Smoothie-Kiste) enthalten sein wird und sich bis Dienstag 12.00 Uhr jede Woche neu entscheiden, welche einem am besten zusagt. Zusätzlich kann man Lebensmittel, die man nicht mag wieder aus der Kiste nehmen und andere dafür in die Kiste packen. Es gibt einen ganzen Online-Shop mit biologischen Lebensmitteln, aus dem man weitere Lebensmittel bestellen kann.

Den persönlichen Vorlieben sind somit fast keine Grenzen gesetzt und wenn man mal keine Lust auf Essen hat (^.^) oder im Urlaub ist, kann man alles ganz unkompliziert bis Dienstags abbestellen.

Ich finde es auf jeden Fall gerade jetzt im Sommer richtig toll super frisches Gemüse im Haus zu haben. Und das bringt mich auch zu meinem Titel Bio statt Burger, denn mit der Biokiste will ich mir selber (gerade passend zum Beginn der zweiten Jahreshälfte) einen kleinen Stupser in die richtige Richtung bzgl. meiner Ernährungsgewohnheiten geben. In den letzten Monaten hat sich bei uns die Gewohnheit eingeschlichen, dass wir einmal in der Woche (meistens nach dem Wocheneinkauf) dem Fast Food fröhnen. In den allermeisten Fällen verschlingen wir dann einen riesen Burger mit doppelt Fleisch und Pommes aus der Imbissbude vor dem Fernseher. Obwohl ich dafür mein WE gerne plündere und dann an anderer Stelle spare, finde ich diesen Ernährungstrend doch etwas bedenklich.

Richtig auf die Kacke hauen und das jede Woche ich finde, das ist zuviel! Aus diesem Grund investiere ich ab dieser Woche die ca. 15 Euro für Fast Food in die Biokiste und in eine hoffentlich etwas gesündere Lebensweise. So kann ich dann mein WE auch mal für andere Sünden, z.B. selbstgebackenen Kuchen, Eis etc. opfern und verpulvere nicht schon alles am Anfang der Woche.

Trotzdem werde ich mir auch meinen geliebten Royal Burger nicht gänzlich verbieten. Einmal im Monat werde ich mir diese Köstlichkeit erlauben, auch wenn am selben Tag die Biokiste vor der Tür stand. Man muss ja auch nicht leben wie ein Hund 😉

Wie findet ihr mein neues Motto Bio statt Burger ? Interessiert Euch der Inhalt der Kisten ?

baby

Maßnahmen & Ursachen

Plötzlicher Kindstod: auch Sie können ihn verhindern!

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse aus Neuseeland verhindern den plötzlichen Kindstod (auch: SID, SIDS, plötzlicher Säuglingstod) zuverlässig. Alle Informationen zu den Ursachen und zur Prävention des plötzlichen Kindstods hier.

In den deutschsprachigen Ländern sterben zur Zeit etwa 365 Kinder pro Jahr am plötzlichen Kindstod. Der plötzliche Kindstod ist damit trotz seines starken Rückgangs in den vergangenen Jahren weiterhin die häufigste Todesursache im Kleinkindesalter. Weitere Informationen zur Definition des plötzlichen Kindstods unter Was ist SIDS?

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse aus England und Neuseeland zeigen, dass der plötzliche Kindstod durch giftige Gase verursacht wird, die aus der Baby-Matratze aufsteigen. Baby-Matratzen enthalten in ihren Materialien typischerweise phosphor-, arsen- oder antimonhaltige Substanzen, aus denen ein sonst harmloser Haushaltspilz extrem giftige Gase freisetzen kann. Die giftigen Gase können bei kleinen Babys unter einem Jahr zu Atemlähmung und Herzstillstand führen. Weitere Informationen zu der Ursache des plötzlichen Kindstods unter Die Ursache von SIDS.

Seitdem die Ursache für den plötzlichen Kindstod bekannt ist, kann er mit einfachen Maßnahmen zuverlässig verhindert werden: durch Umhüllung der Matratze mit einer gasdichten Folie. Diese Matratzenhüllen verhindern sowohl, dass Feuchtigkeit, die das Wachstum der Pilze fördert, in die Matratze eindringt als auch, dass eventuell entstehende Gase aus der Matratze zum Baby aufsteigen können.

In Neuseeland wurden die Wirksamkeit diese Matratzenhüllen in den vergangenen Jahren eindrucksvoll belegt. Die Matratzenhüllen wurden bei 165.000 Kindern eingesetzt und kein einziges der Kinder, das auf einer Polyethylen-Matratzenhülle geschlafen hat, ist am plötzlichen Kindstod gestorben. Dies ist für Neuseeland extrem genau belegt, da dort jeder plötzliche Kindstod von staatlicher Seite detailliert untersucht wird. Rein statistisch betrachtet hätten jedoch von diesen 165.000 Kindern ca. 250 Kinder am plötzlichen Kindstod (SIDS) sterben müssen. Lesen Sie alles darüber, wie Sie den plötzlichen Kindstod verhindern können, und sehen Sie sich auch die wissenschaftlichen Fachartikel zum Thema Plötzlicher Kindstod und Matratzenhüllen an.

Diese bewährten gasdichten Matratzenhüllen werden in Europa von der Schweizer Poly-Fix AG hergestellt, sie können diese hier bestellen.